Neue Informationen zum GTA 5 HUD und der Optik

Die Website GamingBolt berichtet über den Eintrag eines Reddit-Nutzers der diesen bereits wieder entfernt hat. Er war bei einer Präsentation in Warschau, Polen zugegen, in welcher ein näherer Blick auf Grand Theft Auto 5 geworfen werden konnte. Während dieser Präsentation durften die Anwesenden eingehendere Fragen zu GTA 5 stellen. Mehr dazu erfahrt ihr, wenn ihr auf Weiterlesen klickt.

Hier nun die gesammelten Informationen in der Übersicht:

  • Der Blutgehalt wird ähnlich ausfallen wie in GTA 4. Es wird also nicht möglich sein, wie noch in GTA 3, Gliedmaßen in den außerdeutschen Versionen abzuschießen. Dennoch bleibt das Spiel in seiner Gewaltdarstellung sehr ernst und grimmig. Einschusslöcher bleiben auf Leichen zurück und Blut wird ebenfalls mehr als genug spritzen.
  • Auf die Frage nach den größten Unterschieden zwischen GTA 4 und GTA 5 antwortete er, dass das Spiel definitiv farbenprächtiger ausfallen wird und auch besser aussieht. Dennoch ist es grafisch kein absoluter Überflieger, sondern kommt von der Texturenqualität Red Dead Redemption sehr nahe. Probleme gibt es mit aufploppenden Texturen. An das Level der Trailer kommt die Optik nicht ganz heran.
  • Das Waffenrad orientiert sich nun an Red Dead Redemption. Während man die Waffen durchgeht, läuft das Spiel momentan noch in Slow-Motion weiter. Es kann also sein, dass neben einem ein Auto in Zeitlupe explodiert, während man rasch zu einem Maschinengewehr wechselt. Er wies jedoch daraufhin, dass sich dieses Spielelement noch ändern könnte.
  • Die Beschreibungen des HUDs haben einen kreativen User des GamingBolt-Forums dazu animiert eine Grafik zu erstellen, auf der man eine Vorstellung bekommt, wie dieses aussehen könnte:

  • Die Kameraposition beim Schießen wird nun Max Payne 3 oder Red Dead Redemption ähneln, um für eine bessere Übersicht zu sorgen. Dennoch werden Feinde GTA-typisch recht viele Kugeln vertragen. 
  • Die Frame Rate läuft angeblich mit 30 Frames pro Sekunde und butterweich, ohne merklichen Schluckauf. Das Spiel lief dabei auf einer Debug Einheit der Playstation 3.
  • Der Radar wurde komplett verändert und ist nun nicht mehr direkt von open dargestellt, sondern geht mehr in Richtung 3D. Dadurch ähnelt er einem Navi-Ausschnitt und die Orientierung soll einfacher funktionieren. 
  • Die größte darstellerische Stärke des Spiels ist das Wasser. Es soll wunderschön aussehen und die darin lebenden Fische reagieren glaubwürdig auf die Spielfigur, in dem sie rasch davon schwimmen.

Quelle: gamingbolt.com